Schlaf Gut

Womit verbringen wir eigentlich die meiste Zeit unseres Lebens? Arbeiten? Sex? Oder doch faul vor dem Fernseher liegend?
Nein, die meiste Zeit verbringen wir im Bett. Schlafend. Und das ist auch wichtig, denn es gibt kaum ein schlimmeres Gefühl, als total gerädert und hundemüde am Morgen aus dem Bett zu kriechen. Wenn ich nicht genügend Schlaf in der Nacht hatte oder einfach nicht gut genug geschlafen habe, bin ich morgens ein anderer Mensch. Da brauche ich dann schon einmal (m)eine Stunde, um wieder auf Kurs zu kommen. Wer überleben oder zumindest nicht mit ausgekratzten Augen ins Büro fahren will, sollte mich in dieser Zeit am Besten nicht ansprechen und mich einfach in Ruhe meinen Kaffee trinken lassen (ohne den passiert bei mir morgens nämlich gar nichts). 😉

Aber nicht nur für das eigene und das Wohlbefinden meiner Mitmenschen ist (mein) Schlaf wichtig – auch für die Fitness. Denn wenn Ihr zu wenig schlaft, steht Ihr nicht nur dem Trainingseffekt im Weg, sondern wenig Schlaf ist auch ein hinterhältiger Dickmacher. Unser Stoffwechsel ist es nämlich der, der im Schlaf Muskeln, das Immunsystem und viele andere wichtige Zellen „heilt“.

 

bea-la-panthere-fitnessblogger-lifestyleblogger-fashionblogger-foodblogger-fitness-lifestyle-fashion-food-blog-blogger-vegan-hamburg-muenchen-munich-germany-deutschland-ikea-schlaf-gut-3

 

Beim Schlafen schlummern wir uns durch fünf Phasen innerhalb eines 20-minütigen Nickerchens:

 

Schlaf-Phase 1:
Die gesamte Gesichtsmuskulatur und das Gehirn entspannen sich.

Schlaf-Phase 2:
Nun entspannt sich auch die übrige Körpermuskulatur (dies führt manchmal übrigens zu leichten Zuckungen – vor allem bei mir – und dementsprechend zu blauen Flecken bei meinem Freund 😉 ).

Schlaf-Phase 3 bis 4:
Der Körper geht nun über in die Tiefschlaf-Phase.

REM-Schlaf:
Dieser findet bereits in der ersten und zweiten Schlafphase statt. Besonders in dieser Phase sind alle Muskeln Eures Körpers maximal entspannt und Eure Körperfunktionen wie Atmung, Durchblutung o.ä. laufen auf Hochtouren.

 

Um nicht nur gut schlafen, sondern auch entspannen und für den Tag Energie tanken zu können, ist es wichtig zu wissen wie man am besten schläft. Um das herauszufinden, unterscheidet man zwischen vier verschiedene Schlaftypen:

 

Schlafbedürfnis 1: kühl
Ob Sommer oder Winter, Euer Schlafzimmerfenster steht immer offen. Ihr braucht frische Luft – auch in der Nacht. Damit Ihr Euch am nächsten Morgen gut erholt fühlt, ist die Decke am besten leicht und luftig.

Schlafbedürfnis 2: warm
Eure Füße sind immer kalt? Ihr mögt es gerne warm und gemütlich? In Eurem Schlafzimmer steht ein kuscheliges Bett, darauf liegen große Kissen und eine dicke Decke oder sogar zwei, die Ihr Euch bis über den Kopf ziehen könnt.

Schlafbedürfnis 3: weich
Ihr möchtet sanft und geborgen schlafen. Eure Matratze und Eure Kissen sollten weich und behaglich sein. Eine Auflage krönt Eure Matratze und lässt Euch schlummern wie im Himmel.

Schlafbedürfnis 4: fest
Am liebsten schlaft Ihr ohne viel Chi Chi, gerne auf einer festen Matratze, die Euch Halt gibt und Euch optimal stützt. So schlummerst Ihr tief und vor allem fest.

 

Wie schlaft Ihr am besten? Mögt Ihr es lieber warm, weich, kühl oder fest?
Ich gehöre definitiv zu Typ 1. Obwohl ich sonst eine Frostbeule bin, wie sie im Buche steht, mag ich es kühl zu schlafen. Am liebsten mit offenem Fenster und luftiger Bettwäsche. Bei meinem Freund sieht es da schon anders aus. Er will immer die dickste Matratze, die dickste Bettdecke, das wärmste Kissen. Ihr könnt Euch also vorstellen, dass es da schon oft zu kleineren Reibereien gekommen ist. 😉

 

bea-la-panthere-fitnessblogger-lifestyleblogger-fashionblogger-foodblogger-fitness-lifestyle-fashion-food-blog-blogger-vegan-hamburg-muenchen-munich-germany-deutschland-ikea-schlaf-gut-1

 

Um herauszufinden wie Menschen schlafen, lud Ikea übrigens vier Kunden zu einem Schlaferlebnis der besonderen Art ein – abgestimmt auf deren Schlafbedürfnis. Rini zum Beispiel fand nach einer spannenden Reise zum guten Schlaf ihr traumhaftes Ende am Strand. Silke hingegen übernachtete gemeinsam mit ihrem Mann im Schnee. Wie das aussah, erfahrt Ihr hier:

 

 

Ich muss gestehen, als ich das Video sah, war ich schon ziemlich neidisch auf Silke und hätte augenblicklich gerne mit Ihr getauscht. Und Ihr? Welches Schlaferlebnis sagt Euch am meisten zu? Schreibt es mir in die Kommentare oder auf Instagram, Facebook & Co. 🙂

In diesem Sinne: Schlaft schön, meine Lieben! 🙂

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Ikea

Tags from the story

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere