Vegane Osterpralinen

Könnt Ihr es schon riechen? Nein, nicht den Frühling, sondern Ostern und damit auch all die Leckereien, die es schon seit Monaten wieder zu kaufen gibt. Aber sind wir mal ehrlich: Osterleckereien kaufen kann jeder – selber machen lautet die Devise!
Genau das habe ich mir auch gedacht und wollte dieses Jahr meine „Osterpralinen“ einfach mal selber machen, statt sie wie jedes Jahr wieder nur in den Einkaufswagen zu schmeißen. Und ein tolles Geschenk für die Liebsten wären damit auch gleich gefunden. 😉

 

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Aber wie stellt man Schokolade überhaupt selber her?
Schokolade selbst zu machen ist tatsächlich gar nicht so schwer, wie viele vielleicht denken würden. Die Grundzutaten, die man hierfür braucht sind geschmolzene Kakaobutter, gemahlene Edelkakaobohnen, entöltes Kakaopulver und Agavensirup zum Süßen der veganen Leckerei. Entweder man kauft diese Zutaten einzeln und nimmt wie ich direkt ein komplettes Zutaten-Set. Das Zutaten-Set hatte ich bereits zum letzten Geburtstag geschenkt bekommen, jedoch hatte ich nie die Zeit es mal auszuprobieren – bis jetzt. In meinem Fall war das Set übrigens von CHOCQLATE – einem Online Shop, der sich auf designprämierte Zutaten-Sets und ausgefallene Geschenkideen spezialisiert hat.

So simple wie die Box selbst, war schließlich auch die Zubereitung der veganen Schokolade. Zwei kleine Päckchen und etwas Agavensirup – mehr war nicht drin in der kleinen Box. Aber mehr war auch gar nicht nötig. Die Mischung 1 besteht aus der Kakaobutter, die zunächst in einer Metallschüssel in einem Wasserbad erhitzt und geschmolzen wurde. Anschließend wurde in einer separaten Schüssel Mischung 2 (bestehend aus gemahlenen Kakaobohnen, Kakaopulver und Bourbon Vanille) mit etwas frischen Agavensirup vermischt. Schließlich wurde die geschmolzene Kakaobutter dazu gegeben, kräftig und gut verrührt und im Anschluss in die Form gegeben – in meinem Fall eine Form bestehend aus Ostereiern und Osterhasen. Ab in den Kühlschrank (oder das Gefrierfach damit) und gut 15 Minuten später ist die Schokolade fest und sofort verzehrfertig. Easy, oder?

 

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Ich bin richtig zufrieden mit dem Ergebnis und schmecken tun meine selbst gemachten „Osterpralinen“ auch noch richtig gut.

Jetzt kann Ostern kommen, oder was meint Ihr? 🙂

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