Best Practise – Wie ihr innere Unruhe vermeiden könnt

Die besinnliche Weihnachtszeit ist vorbei und der (stressige) Alltag kehrt zurück. Irgendwie fühlt sich jeder von uns doch ziemlich oft erschöpft und müde, hat aber gleichzeitig so viel im Kopf, dass an Schlaf kaum zu denken ist. Ich glaube diese innere Unruhe kennt jeder von uns.

Mir ging es schon eine lange Zeit so, dass ich angespannt, unausgeglichen, unkonzentriert, gereizt und dauerhaft nervös war. Kurz: Ich kam einfach nicht zur Ruhe. Das ist vor allem jetzt in der Vorweihnachtszeit besonders schlimm, denn durch den fehlenden Schlaf, die dauerhafte Anspannung und Nervosität sinkt nicht nur unsere Leistungsfähigkeit, sondern auch unsere Frustationstoleranz. Damit ihr euch mit solchen Problemen vielleicht künftig gar nicht erst rumschlagen müsst, habe ich mir gedacht, dass ich meine besten Tipps gegen innere Unruhe einmal für euch aufschreibe und meine Tipps mit euch teile.

 

Stressreduzierung

Der erste Schritt, um innere Unruhe zu bekämpfen, klingt vielleicht simpel, ist aber tatsächlich oft der schwerste Schritt: ihr solltet versuchen den Stress in eurem Alltag ingesamt zu reduzieren. Das gilt nicht nur für den Job, sondern auch für das Privatleben.
Hier hilft vor allem sich bewusst zu machen, welche Situationen den größten Stress auslösen und dann gezielt zu überlegen, ob dieser sich vermeiden oder zumindest reduzieren lässt. Ich bin beispielsweise ein Typ, der verschiedene Projekte lieber selbst macht und nicht an andere abgeben kann. Ich musste also das eine oder andere Projekt im Job absagen bzw. in die Arbeit von anderen vertrauen, sodass ich selbst endlich mal wieder zur Ruhe komme.

 

 

Entspannungsübungen

Entspannungsübungen sind eine gute und einfache Möglichkeit, um sich selbst mal wieder etwas herunter zu bringen. Mir persönlich helfen Atemübungen immer besonders gut. Hier konzentriert ihr euch bewusst auf das Ein- und Ausatmen und entspannt auf diese Weise euren ganzen Körper. Aber auch Yoga, Meditation und autogenes Training können euch helfen, die innere Unruhe loszuwerden. Dass tolle daran: die sind einfach im Alltag einzubinden und umzusetzen.

 

 

Ausreichend Bewegung

Wie sagt man immer so schön? Bewegung ist das A & O! Und so ist es wirklich, denn ein sportlicher Ausgleich kann bei innerer Unruhe wahre Wunder bewirken und gleichzeitig dafür sorgen, dass man allein durch die körperlicher Anstrengung nachts wieder besser schlafen kann. Mir helfen hier gerade Ausdauersportarten wie Joggen, Schwimmen, Radfahren, aber auch lange Spaziergänge mit meinem Hund sehr gut. Egal, welche Art der Bewegung es auch ist – hauptsache ihr habt Spaß bei der Sache. Dann schaltet ihr von ganz alleine ab.

 

 

Die richtigen Nahrungsergänzungsmittel

Gerade bei innerer Unruhe (oder auch durch äußere Einflüsse wie Schichtarbeit und/oder Jetlag) kann es zu einer Verschiebung des Tag-Nacht-Rhytmus kommen. Inzwischen habe ich gemerkt, dass mir neben den anderen Tipps auch Aminosyx® von SYXYL hilft, die meine Mutter mir ursprünglich empfohlen hat. Aminosyx® ist mit zwei perfekt aufeinander abgestimmten Tabletten für den Tag und die Nacht.

Was ist drin?

Neben den B-Vitaminen (B2, B3, B6 und B12), die die Funktion des Nervensystems verbessern und zur Unterstützung der normalen psychischen Funktionen und der mentalen Leistungsfähigkeit dienen, enthält das Produkt auch L-Tryptophan und Taurin. L-Tryptophan, ist hier die Aminosäure für den Abend; Taurin, die Aminosäure für den Morgen. Die genauen Inhaltsstoffe könnt ihr auch hier nochmal nachlesen.

 

 

Regelmäßige Pausen

Unser Körper ist keine Maschine und er braucht einfach Pausen, um die Kraftreserven wieder aufzutanken und neue Energie zu sammeln. Innere Unruhe und Schlaflosigkeit sind oftmals ein Zeichen dafür, dass ihr mit der aktuellen Situation überfordert seid und dringend etwas dagegen unternehmen müsst.
Es spielt dabei gar keine Rolle, wie lang eure Pausen sind. Wichtig ist nur, dass ihr sie in einer gewissen Regelmässigkeit einhaltet. Selbst wenn es nur ein kleiner Kaffee zwischendurch ist, ist das besser als nichts und sorgt dafür, dass ihr auf andere Gedanken kommt.

 

 

Wie siehts bei euch aus? Habt ihr noch weitere Tipps bei innerer Unruhe?

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