Das Projekt Wasserwoche: Mein Fazit

Fast drei Wochen ist es schon wieder her: das Projekt: Wasserwoche von Gerolsteiner. Ich habe tatsächlich durchgehalten und eisern eine ganze Woche nur Mineralwasser und ungesüßten Tee getrunken. Säfte, Softdrinks und vor allem Kaffee – Fehlanzeige! Aber wie habe ich die Wasserwoche eigentlich erlebt und vor allem: Was hat es mir gebracht? Was habe ich mitgenommen?

Dass ich kein großer Wassertrinker bin, wisst ihr ja bereits und dass ich ohne meinen geliebten Kaffee eigentlich nicht überleben kann, auch. Wir alle bewegen uns da gerne in unserer eigenen Komfort-Zone und wollen alte Gewohnheiten nur schwer gegen etwas neues, etwas anderes eintauschen. Und genau damit hatte ich bereits am ersten Tag zu kämpfen: Mein Gang zur Kaffeemaschine war vollkommen automatisiert, ja vielleicht sogar selbstverständlich und ich wollte gerade schon auf den Start-Knopf drücken, als ich bemerkte: „Ach, ne. Ab heute gibt es ja keinen Kaffee mehr.“
Sich morgens an den Frühstückstisch zu setzen und statt Kaffee ein großes Glas Mineralwasser vor sich stehen zu haben, war nicht nur ungewohnt; es war eine echte Herausforderung. Um morgens wach zu werden, wurde ich erfinderisch: Statt Kaffee, duschte ich eiskalt und trank Ingwer-Tee. Das klappte auch alles wunderbar, aber wie ich schon sagte: es ist schwer, seine Komfort-Zone zu verlassen.

 

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Aber so schwer mir der Verzicht von Kaffee fiel, umso überraschter war ich, dass mir meine Cola Light rein gar nicht fehlte. Im Gegenteil: ich fing an, mich auf mein kaltes Mineral zu freuen. Und das Beste daran: Ich trank auch viel mehr! Bis heute trinke ich mehr Mineralwasser, als noch vor der Wasserwoche und komme oftmals sogar auf zwei Liter am Tag, was zuvor unvorstellbar für mich war. Aber nicht nur das: ich experimentiere mittlerweile auch viel mehr als vorher und mische mein Wasser mit frischen Beeren oder Gurken- oder Zitronenscheiben.
Besonders erstaunt bin ich aber, dass ich tatsächlich durchgehalten habe und es nicht einen einzigen Ausrutscher gab – selbst dann nicht, als ein Abend zuvor mein Flieger ausgefallen ist und mein Ersatzflug von Berlin nach München mich um 4.00 Uhr morgens dazu zwang, aufzustehen und zum Flughafen zu fahren. Ohne Kaffee. Ohne einer eiskalten Dusche. Ohne Ingwer-Tee.

Richtig überrascht war ich übrigens auch von meinem Freund, der auch direkt bei der Wasserwoche mitgemacht hat. Auf ihn bin ich besonders stolz, da er, seit ich ihn kenne, schon immer gerne und viel Softgetränke getrunken hat und nur ungern darauf verzichtet. Für die Wasserwoche hat er aber eine Ausnahme gemacht (bis auf einen kleinen Ausrutscher an der Arbeit ;-)) und hat die Wasserwoche ebenso positiv empfunden wie ich.

Dank dem Projekt: Wasserwoche ist mir noch einmal vor Augen geführt worden, dass man diese ganzen Säfte, Softgetränke etc. eigentlich gar nicht braucht und dass Wasser mindestens genauso gut schmecken kann. Letztendlich ist es alles eine Frage der Gewohnheit.
Ich greife seit der Wasserwoche einfach lieber auf Mineralwasser, als auf Softgetränke zurück und allein dafür hat sich für mich das Projekt: Wasserwoche schon gelohnt! 🙂

 

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Wie lief es denn bei euch? Habt ihr an der Wasserwoche teilgenommen und was sind eure Erfahrungen?

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