Projekt Wasserwoche – Mit viel Motivation durch den Tag

Mittendrinn statt nur dabei – und ich bin so richtig dabei!

Es ist Tag 2 der Gerolsteiner Wasserwoche und ich bin überrascht wie gut es läuft!
Gut, gestern musste ich meinen heiß geliebten Milchkaffee das erste Mal gegen ein großes Glas Mineralwasser zum Frühstück eintauschen. Das war gar nicht so einfach, da ich mich ohne meinen Kaffee nicht richtig wach und irgendwie ausgelaugt fühle. Aber ich hab brav durchgehalten und kann nun voller Motivation in Tag 2 der Wasserwoche starten! 🙂

 

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Apropos Motivation: Einige von Euch fragen immer wieder, wie ich Fitness bzw. Sport in meinen Alltag integriere und wie ich es schaffe mich selbst immer wieder zu motivieren. Natürlich habe auch ich immer mal wieder Tage, an denen ich lieber auf der Couch liegen bleiben und gar nichts tun würde, als schon wieder bei strömenden Regen entlang der Isar zu japsen oder im Fitnessstudio zwischen den ganzen Mucki-Prolls meine Gewichte zu stemmen. Aber wie hat meine Mama immer gesagt: Von nichts kommt nichts und damit hat sie leider recht.

Damit Ihr Eurem inneren Schweinehund in Zukunft spielend leicht davon laufen könnt, habe ich Euch fünf Tipps aufgeschrieben, mit denen ich es im Alltag schaffe, mich immer neu zu motivieren:

 

1. Setze Dir ein konkretes Ziel

Sport ist gesund und tut nicht nur mir, sondern auch meinem Körper gut. Das ist ein guter Grund, um sich öfter mal auf den Drahtesel zu schwingen oder auch ein Fitnessstudio mal von innen zu begutachten. Aber sind wir mal ehrlich: Es ist mit Sicherheit kein Grund, weshalb Ihr Euch nach der Arbeit vom Sofa erhebt.
Ihr braucht ein konkretes Ziel, welches greifbar ist wie beispielsweise: „Ich möchte 10 Kilo in 12 Wochen abnehmen.“ oder „Ich möchte in zwei Monaten 20 Liegestütz schaffen.“ oder „Ich möchte in 12 Monaten an einem Marathon teilnehmen.“. Das alles sind konkrete Ziele, mit denen sich arbeiten lässt, die greifbar sind. Solange Eure Absichten ehrlich und sie Euch persönlich wichtig sind, treiben sie Euch auch an.

 

2. Lieber mehrere kleine Ziele, als ein großes

Manchmal setzten wir uns zu hohe Ziele, die schnell demotivieren können, da sie unmöglich erscheinen. Deshalb habe ich mir angewöhnt große Ziele lieber in viele kleine Ziele zu zerlegen. Das gibt Mut und die Zwischenetappen werden konkreter und einfacher zu erreichen.

 

3. Nicht überlegen – MACHEN!

Leicht gesagt, im Alltag aber oft schwer umzusetzen. Die Couch zu Hause ist schließlich so gemütlich und das Eis in der Tiefkühltruhe so verlockend. Den ersten Schritt in ein gesünderes Leben zu tun, ist oft der schwerste und der Weg zum Ziel steinig. Deshalb solltet Ihr Euch den ersten Schritt so leicht wie möglich machen und beispielsweise schon am Vorabend Eure Sporttasche packen oder direkt nach dem Aufstehen, ohne groß darüber nachzudenken, in die Sportsachen schlüpfen.

 

4.Verabrede Dich zum Sport

Klingt simple. Ist es auch. Der Mensch ist ein soziales Wesen (okay, zumindest die meisten von uns ;-)) und hat ein bestimmtes Bild von sich im Kopf, welches er mit der Sicht von anderen abgleicht. Aus diesem Grund solltet Ihr Eure Ziele immer in einer größeren Gruppe verkünden. Einen Rückzieher zu machen, fällt Euch so schwerer. Genauso effektiv ist es, sich mit Freunden zum Sport zu verabreden. Die Hürde einer festen Verabredung abzusagen, ist deutlich höher, als wenn Ihr beschließt für Euch allein Sport zu treiben.

 

5. Sich selbst belohnen

Wenn Ihr beim Sport alles gebt, Sport-Ausreden für Euch ein Fremdwort sind oder wenn Ihr eines Eurer kleineren Ziele erreicht habt, dann ist es an der Zeit sich dafür auch zu belohnen bzw. sich etwas gönnen. Gleichzeitig sollten die Belohnungen allerdings nicht Eurem persönlichen Ziel widersprechen (wer 10 Kilo abnehmen will, greift zu einem tollen Kleid und nicht nur Sachertorte!).

 

Ihr wollt noch mehr Tipps und Tricks? Kein Problem – wie ihr euren Alltag noch aktiver gestalten könnt, könnt ihr hier nachlesen. 🙂

 

Jetzt wisst Ihr, wie ich mich im Alltag motiviere. Besonders gestern habe ich mir zum Beispiel das Ziel gesetzt, heute mit meiner Freundin an der Isar laufen zu gehen. Ich mache so etwas regelmäßig. Meine Woche ist immer mit so vielen Terminen gefüllt, wenn ich da nicht rechtzeitig Zeiten für Sport einplane, dann fällt der Sport flach. So aber, habe ich von vorne rein Zeiten bei denen feststeht, dass nun Sport angesagt ist. Und damit es auch offiziell ist, nehme ich eine Freundin oder meinen Freund mit. Zu zweit macht es auch gleich viel mehr Spaß. Leider hat mir meine Freundin zuvor kurzfristig abgesagt, aber da draußen ja eh die Sonne scheint und der Termin im Kalender stand, bin ich trotzdem los gelaufen. Manchmal tut es auch gut, die Zeit beim Laufen zum Abschalten zu nutzen. Also Musik an und los geht’s. Da ich aber alleine unterwegs war, bin ich nur eine kleine Runde gelaufen. Nach knapp 7 Kilometern war ich schon wieder zu Hause. Aber ich habe beschlossen, dass das für heute reicht. Und sieben Kilometer sind ja auch besser als gar nichts, oder?

 

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Nachdem ich geduscht hatte und mein Durst nach dem Laufen gestillt war, ging es los zum nächsten Termin. Der Tag rauschte heute nur so an mir vorbei. Immer unterwegs. Und natürlich habe ich immer fleißig getrunken. Meine Flasche Wasser begleitet mich diese Woche überall hin.

Heute ist einer dieser Tage, an denen ich einfach nicht genug bekommen kann. Hallo Bewegungsdrang! Also nichts wie rein in die Sportklamotten und ab zum nächsten Workout am Abend. Auf dem Plan stehen heute Burpees, Jumping Jacks, Planks, Leg Raises, Push Ups und Commandos. Gerade bei den Commandos tue ich mich immer sehr schwer und ich finde sie super anstrengend. Brav wie ich bin, nutze ich die kurze Verschnaufpause, um genügend zu trinken. Ist ja schließlich Wasserwoche! 😉

 

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Vollkommen k.o. aber glücklich, dass ich heute wieder meinen inneren Schweinehund besiegt habt, fahre ich nach Hause, stelle mich unter die Dusche und schmeiße mich im Anschluss zu meinem Freund ins Bett. Er grinst und hält mir eine Wasserflasche unter die Nase: „Hier, du Sportskanone. Für dich. Damit du Nachts nicht immer meine leer trinkst.“ Ich grinse, drücke ihm einen fetten Kuss auf die Wange und mache das Licht aus.

Der neue Tag der Wasserwoche kann kommen!

 

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In erfrischender Zusammenarbeit mit Gerolsteiner

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