#TravelDiary: Mission Blue – Ein Wochenende mit Biotherm, Elsa Hosk & Sylvia Earle

Wenn ihr mich fragt, wie ein perfekter Tag aussieht, dann müsste ich keine Sekunde überlegen. Den perfekten Tag erlebte ich nämlich vor kurzem mit Mission Blue und Biotherm auf Mallorca.

Ehrlich gesagt war ich zu Beginn der Reise vollkommen erschöpft und ausgelaugt und gesundheitlich immer noch stark angeschlagen, sodass ich eigentlich lieber zurück nach München geflogen wäre, statt von Paris weiter nach Spanien zu fliegen. Rückblickend gesehen, wäre das aber die dümmste Entscheidung gewesen, die ich vermutlich je gefällt hätte. Dieses Wochenende auf Mallorca war nämlich so erholsam und unfassbar inspirierend, dass ich endlich wieder Kraft sammeln konnte.

Als ich auf Palma de Mallorca landete, erwartete mich schon mein Fahrer, der mich zum Hotel bringen sollte. Wobei „Hotel“ hier wohl maßlos untertrieben war, wie ich später feststellen durfte. Im „Hotel“ angekommen, konnte ich kaum glauben, was ich sah. Wer von euch schon einmal im Jumeirah Port Soller Hotel & Spa war, weiß wovon ich spreche. Das Jumeirah Hotel lag direkt an einer Klippe. Den Ausblick könnt ihr euch vorstellen.

 

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Bild: abc Mallorca

 

Nachdem ich eingecheckt hatte, führte mich der Concierge zu meinem Zimmer. Wobei auch diese Bezeichnung vollkommen untertrieben war für das, was mich dort erwartete. Ich hatte das Glück in der Junior Suite zu nächtigen, die (fast) so groß wie meine gesamte Wohnung in München war. Dass die Suite sogar Meerblick hatte, sollte ich aber erst am nächsten Morgen herausfinden, da es draußen bei meiner Anreise leider schon stockfinster war.

Nach der anstrengenden Anreise ließ ich mich als erstes auf das Kingsize-Bett fallen und konnte mein Glück kaum glauben. Am liebsten hätte ich mich sofort unter die Decke gekuschelt, aber ich wusste, dass die liebe Anke von Biotherm bereits in der Sunset-Bar auf mich wartete. Und so zog ich mich schnell wieder um und machte mich auf direktem Weg zur Bar. Dort verbrachten Anke, Elli (von der Jolie), Julia (von trés click) und ich bei leckerem Sushi und noch besseren Cocktails den restlichen Abend.

Am nächsten Morgen erblickte ich zum ersten Mal das Meer – direkt von meinem Balkon aus. Die Aussicht? Der schiere Wahnsinn und ein absolutes #lifegoal! 🙂

 

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Egal, wohin ich auch schaute, überall erblickte ich das Meer. Die unendlichen Meeresweiten sind für mich als waschechte Wasserratte eine absolute Traumvorstellung und es fühlte sich an, als könnte ich endlich wieder richtig atmen. Umso mehr freute es mich, als ich nach dem Frühstück erfuhr, dass es nun gemeinsam mit dem internationalen Team von Biotherm und einigen Redakteuren, Bloggern und Journalisten auf einen Katamaran gehen sollte. Und nicht nur das. Uns erwarteten auch zwei ganz besondere Gäste: Zum einen das schwedische Victoria’s Secret Model Elsa Hosk, welche gleichzeitig auch das Gesicht von Biotherm ist und Sylvia Earle, die legendäre Meeresbiologin, die es sich mit Mission Blue zur Aufgabe gemacht hat, unsere Ozeane vor Überfischung und Verschmutzung zu retten. Besonders Sylvia zu treffen, war eine unglaubliche Erfahrung. Noch nie habe ich eine so inspirierende und starke Persönlichkeit kennen gelernt. Diese Frau hat Orte gesehen und bereist, von denen andere noch nicht einmal zu träumen wagen. Sie liebt den Ozean nicht nur, sie lebt ihn. Mit jedem Wort, das sie spricht, wird das deutlich und man kann gar nicht anders, als förmlich an ihren Lippen zu kleben, wenn sie von ihrer Leidenschaft, dem Meer, erzählt.

 

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Ihr großer Traum? Mit Mission Blue ein Nationalpark-System für Ozeane zu entwickeln, die sie Hope Spots nennt. Sylvia Earle glaubt fest daran, dass dies die einzige Möglichkeit ist, in den Ozeanen dieser Welt wieder einen gesunden Zustand herzustellen. Falls ihr Sylvia und ihr Projekt Mission Blue noch nicht kennt, solltet ihr euch die gleichnamige Dokumentation auf Netflix mal anschauen. Sehr interessant und sehr empfehlenswert!

Den Trailer zu Mission Blue findet ihr hier:

 

 

Ebenso wie Sylvia möchte auch Biotherm mit der Platform Water Lovers, die Meere unterstützen. Dafür engagiert sich das Unternehmen schon seit längerem für einen nachhaltigeren Umgang mit Wasserressourcen, sowie umweltschonenden Produktionsverfahren bei der Herstellung von Hautpflegeprodukten. Ein ganz ganz toller Zug, von dem sich andere Unternehmen noch eine dicke Scheibe abschneiden können. Wasser ist und bleibt unsere Zukunft. Oder um es mit den Worten Sylvia’s zu sagen: „No ocean, no life. No ocean, no us.“

 

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Nachdem wir etwa drei Stunden auf dem Katamaran bei leckerem Finger-Food, interessanten und inspirierenden Konversationen und jeder Menge Entspannung verbrachten, führte uns unsere Fahrt geradewegs zum nächsten Ziel: einem Restaurant direkt an der Küste. Auch hier war der Blick unfassbar schön und kaum zu beschreiben. Wir wurden mit einem leckeren 3-Gänge-Menü verwöhnt – bestehend aus Antipasti, frischer Paella und selbst gemachten Mandelkuchen mit dazu passender Mandel-Eiscreme. Ihr glaubt nicht, wie unfassbar lecker das alles war! 🙂

 

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Was ich leider erst viel zu spät bemerkte: Eine meiner absoluten Lieblings-Bloggerinnen aus Schweden, Hanna Modig, war auch mit von der Partie. Schande über mein Haupt, dass ich sie vor Ort nicht erkannt und erst viel später bemerkt habe, dass sie auch dabei war. 😀

Nach dem Essen ging es für Julia und mich zurück auf den Katamaran. Anke und Elli hingegen hatten die lange Fahrt auf dem Wasser leider nicht so gut verkraftet und so fuhren sie mit dem Auto zurück zum Hotel. Schade, denn dadurch verpassten die beiden das absolute Highlight der Katamaran-Tour: eine entspannende Yoga-Stunde mitten auf hoher See. Das alles ist ja schon ziemlich cool, aber als sich Elsa Hosk schließlich beim Yoga auch noch neben mich und Julia legte – WOW! Gemeinsam mit einem Victoria’s Secret Model beim Yoga entspannen – das erlebt man auch nicht jeden Tag.

Weiter ging es im Anschluss mit einem weiteren Highlight unserer Tour: Stand-Up Paddling. Ob man es glaubt oder nicht, aber ehrlich gesagt bin ich ein totaler Körperklaus und genauso stellte ich mich bei meinem ersten Stand-Up Paddeing Versuch auch an. Mit wackeligen Beinen versuchte ich mich auf das Board zu stellen, fiel aber direkt wieder zurück ins Wasser. Erst nach einer kurzen (na gut, etwas längeren) Einweisung meines Stand-Up Paddling Lehrers, klappte es dann doch noch mit mir und dem SUP Board. Einmal gewusst wie’s geht, wollte ich gar nicht mehr runter vom Wasser. Mir hat das Stand-Up Paddling so viel Spaß gemacht, dass ich das ganz sicher nochmal machen werde. Falls ihr es auch noch nicht ausprobiert habt: traut euch – es lohnt sich! 🙂

 

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Als Julia und ich von der Katamaran-Tour zurück ins Hotel kamen, hatten wir noch etwas Zeit zu duschen und uns frisch zu machen, bevor es zum Dinner auf die große „Dachterasse“ des Jumeirah Hotels ging. Hier sollten wir nicht nur mit leckeren Cocktails und Fingerfood verwöhnt werden, sondern auch mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang mit Blick auf’s Meer. Der schiere Wahnsinn – wie die gesamte Reise. 🙂

Die Krönung dieses atemberaubenden Trips war schließlich nur noch der Infinity-Pool, den Julia, Elli und ich am nächsten Morgen gemeinsam aufsuchten. Diese Aussicht und das damit verbundene Gefühl, lässt sich mit Worten nicht beschreiben. Deshalb lasse ich lieber Bilder sprechen:

 

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Wahnsinn, oder? Ich kann mich an keinen schöneren Moment im meinem Leben erinnern, als der in diesem Pool, mit diesem Blick – und das alles bei Sonnenaufgang. Unbeschreiblich. <3
Ein paar Stunden später wartete dann leider auch schon wieder der Flieger Richtung München auf uns. Schade, denn Elli, Julia, Anke und ich wollten gar nicht mehr weg. Wir fanden, dass wir hier auch eigentlich direkt einziehen könnten. Ganz logisch, oder? 😉

 

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Ein riiiiesen Dankeschön geht an dieser Stelle noch einmal an Biotherm, die diesen unbeschreiblich schönen Trip erst möglich gemacht haben- Daaaaankeeeeee! 🙂

 

Get The Look:

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Biotherm

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