Lifehack: 6 Tipps wie ihr günstig um die Welt reist

„Wenn man einmal damit angefangen, kann man nicht mehr aufhören.“

Ein Satz den man sonst nur über Schokolade, Pinterest oder diesen einen bestimmten Typ Mann sagt, auf den man immer wieder hereinfällt. Aber genau dieser Spruch trifft auch auf das Reisen zu.

 

 

Besonders wenn ich mit einer heißen Tasse Tee aus dem verschneiten Fenster schaue, fällt mir auf, wie viel Fernweh in mir schlummert. Ich denke daran, wie viel ich noch sehen möchte, wie erfüllend solche Reisen sind und wie sehr sie sogar meinen Charakter prägen. Reisen – das ist so ziemlich das höchste Gut. Oder was meint ihr? Die Nadel landet auf Rom? Klasse, Pizza, Pasta und ein schönes Leben. Egal, ob es nur 24 Stunden oder eine Woche Bella Italia sind. Oder wie wär’s mit Nizza? Sonne, Wein und große Kunst. Egal! Hauptsache weg.

 

Rom? Klasse, Pizza, Pasta und ein schönes Leben.

 

Als Bloggerin genieße ich diesen Luxus viel mehr reisen zu können, als ich es vermutlich mit einem anderen Job je tun könnte. In der einen Woche genieße ich Bella Italia, in der anderen Woche stehe ich in Istanbul am Flughafen und ein wenig später befinde ich mich plötzlich in einem afrikanischen Supermarkt, der so ganz anders ist, als das was wir in Deutschland kennen. Reisen – ich liebe es und könnte nicht mehr ohne.
Doch wenn wir mal ganz ehrlich sind, kann das Reisen auch ganz schön ins Geld gehen. Doch wenn man weiß, wie man auf Reisen sein Geld zusammen hält, dann kann ein Monat Reisen sogar günstiger sein, als wenn man einen Monat lang zuhause bleibt. Natürlich kommt das auch immer auf das jeweilige Land an, aber es gibt clevere Strategien und goldene Regeln, um auf Reisen Geld zu sparen. Wie? Das verrate ich euch jetzt:

 

Destination & Reiseziel

 

Eine entscheidende Rolle, wie viel Geld man täglich ausgibt, ist und bleibt das Reiseziel. In vielen Ländern kommt man mit seinem Geld weiter als in anderen Ländern. Für 20 Euro pro Tag kann man in Ländern wie Vietnam, Indien, Indonesien und Guatemala eine wirklich tolle Zeit haben. Neuseeland, Australien und Westeuropa sind hingegen sehr viel teurer und man sollte das doppelte einkalkulieren. Achtet auch unbedingt auf die Reisezeit, in der die Reise losgehen soll. Oftmals ist es günstiger außerhalb der Hauptsaison oder in der Regensaison zu verreisen – und nein, keine Angst, eurer Urlaub wird deshalb nicht gleich „ins Wasser fallen“.

 

Verkehrsmittel

 

Natürlich ist es unfassbar bequem mit dem Flugzeug, Zug oder Taxi unterwegs zu sein, doch dies geht auch eben ganz schön ins Geld. Günstiger ist es mit speziellen Bus- und Zugpässen insbesondere in Nordamerika und Europa ausgestattet zu sein. Das bietet gleichzeitig auch den Vorteil, dass man bei solchen Verkehrsmitteln noch viel vom Land selbst und auch Einheimische kennenlernen kann. Und hey – kurze Strecken kann man auch gerne mal zu Fuß gehen. Das verbrennt nicht nur Kalorien, sondern trainiert auch eure Orientierungsfähigkeit. 😉

 

Unterkunft

 

Machen wir uns nichts vor: natürlich ist so ein schickes 5-Sterne-Hotel schon etwas tolles. Aber sind wir mal ehrlich: einen solchen Luxus benötigt man eigentlich nicht, denn was bringt euch ein eigenes Zimmer und ein eigenes Bad, wenn man sowieso den ganzen Tag draußen auf Entdeckungstour ist? Die Lösung? Hostels. Nirgends lernt man schneller und kostengünstiger andere Menschen kennen als dort. Ein weiterer Vorteil: manche Hostels bieten auch Rabatte für längere Aufenthalte an oder sogar eine Unterkunft gegen Arbeitsleistung. Work’n Travel quasi. Nachfragen kostet schließlich auch nichts.

 

Bargeld/Girokonto

 

Eine Sache stößt mir beim Reisen immer besonders sauer auf: die Tatsache, dass im Ausland teure Wechselkursgebühren entstehen, wenn ich beispielsweise Geld von meinem Konto abheben möchte. Die Wechselkursgebühren sind zwar meistens nicht all zu hoch, aber hey, hier ein kleines Andenken, da ein Snack und hier noch ein Getränk – das läppert sich und plötzlich wundert man sich, dass man allein fünfzig Euro und mehr für Wechselkursgebühren ausgegeben hat.
Schon seit längerer Zeit nutze ich deshalb das kostenlose Ferratum Girokonto, da ich nämlich genau diese hohen Wechselkursgebühren mit diesem Girokonto umgehen kann. Egal von wo auf der Welt kann ich bis zu 4-mal im Monat kostenlos Geld an beliebigen Geldautomaten abheben. Natürlich sind alle Zahlungen mit der dazugehörigen Mastercard ebenfalls überall auf der Welt gebührenfrei. Geichzeitig kann ich mit nur wenigen Klicks in der kostenlosen Ferratum App zahlreiche Funktionen des mobilen Bankings vornehmen – sogar ohne TANs. Besonders toll finde ich auch, dass ich einfach und schnell per SMS Geld an Freunde und Familie senden kann und das ganz ohne der lästigen IBAN oder der BIC. Meine Mama freut’s übrigens auch! 😉

Auf den Malediven hatte ich letztens sogar meine Ferratum Mastercard verloren, doch mit nur wenigen Klicks in der App war meine Karte sofort gesperrt und ich konnte mir die lästigen Hotline-Anrufe sparen, die aus dem Ausland auch noch einmal ordentlich zu Buche schlagen würden. Generell bin ich einfach ein Fan davon, wenn Dinge unkompliziert von Statten gehen und ich bürokratische Wege umgehen kann. Wenn ihr wie ich auch gerne aus dem Koffer lebt und heute schon an die Reise von morgen denkt, schaut euch gern mal die Facebook-Seite von Ferratum an. Es lohnt sich!

 

 

Verpflegung

 

Der wohl größte Teil der Reisekasse geht für die Verpflegung drauf – insbesondere dann, wenn man zwei- oder dreimal täglich im teuren Restaurant speist. Deshalb versuche ich auf Reisen möglichst oft im Supermarkt einzukaufen (übrigen auch ein Erlebnis für sich!) und koche selbst oder ich übernachte in Hostels, die gleichzeitig auch Frühstück anbieten. So habe ich mir schon einmal eine Mahlzeit gespart und damit auch das Geld hierfür.

 

Ask the locals

 

Im Laufe der Zeit habe ich mir angewöhnt, mich mehr von Einheimischen beraten zu lassen, als immer alles selbst herauszufinden. Die Einheimischen wissen doch schließlich am besten, was die ungefähren Preise von bestimmten Waren sind. Daher die goldene Faustregel: Versucht euch stets an dem zu orientieren, was die Einheimischen tun. Sie müssen ja schließlich wissen, wo es am günstigsten ist.

 

 

Ich hoffe, ihr konntet den einen oder anderen Tipp aus diesem Beitrag für euch und eure künftigen Reisen mitnehmen. Ihr habt weitere Tipps, wie man auf Reisen Geld sparen kann? Dann her damit in den Kommentaren!:-)

 

In freundlicher Zusammenarbeit mit Ferratum

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2 Comments

  • Liebe Bea,

    da haben wir zwei wohl noch eine Gemeinsamkeit… O:)

    ICH LIEBE ES ZU REISEN! Am liebsten würde ich mein ganzes Geld dafür ausgeben und es gibt einen perfekten Spruch, der auf mich zutrifft:
    „If traveling was free, you would never see me again.“
    Aber mit Deinen Tipps kommt man ja auch sehr gut an das „free“ ran 🙂

    Ich kann mich Deinen Tipps total anschließen und bin da voll Deiner Meinung. Nur würde ich zu den Unterkünften noch „Bread & Breakfast“ hinzufügen. So sind wir nämlich letztes Jahr in Kambodscha bei einer Familie untergekommen, die einfach zuckersüß war und uns wirklich ihr Leben vor Ort gezeigt hat. So sieht man nicht nur das ungeschminkte Leben, sondern hilft mit seiner Übernachtung auch kleinen Familien, die das Geld nötiger haben als große Hostel-Ketten.

    Ansonsten – wie immer – ein toller Beitrag!
    Ganz große Umarmung aus der Ferne,
    Deine Rosa :*

  • Toll, toll toll toller Blogpost!! Gleich mal abspeichern!
    Besser hätte ich es nicht schreiben können.
    Ich bin meinen Eltern sooo dankbar das wir viel verreisen konnten und das ich jetzt einen Partner an meiner Seite habe der auch gerne verreist so das wir viele tolle Erfahrungen machen können. 🙂

    fühle dich gedrückt von mir! :*

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