Much more behind my picture with ACTIVIA

Jeden Tag werden wir auf sozialen Netzwerken überflutet mit vielen neuen Fotos, perfekt bearbeiteten Bildern und zahlreichen Videosequenzen. Und – na klar – auch ich poste fleißig meine Bilder. Doch für mich ist das Fotografieren nach wie vor nicht einfach nur ein Job, sondern vor allem eine Kunst mich auszudrücken; meine Message in die Welt zu senden. 

Manchmal steckt aber hinter einem Foto noch so viel mehr als wir es vielleicht erahnen können. Vielleicht gab es zuvor Streitigkeiten um das Motiv, der Handstand funktionierte auch schon mal besser oder aber es sind viele Kleinigkeiten passiert, die so unglaublich lustig und unvorhersehbar waren, wie sie nur das Leben schreiben kann. Gerade letzteres ist mir schon sooooo oft passiert. Und genau deshalb entsteht dieser Beitrag heute auch in Zusammenarbeit mit ACTIVIA, die mich im Zuge der Kampagne „Much more behind my picture“ gefragt haben, was hinter meinen Bildern steckt, da man viele essentielle Dinge im Leben nicht immer direkt auf den ersten Blick sieht.

 

 

Genau wie bei den Produkten von ACTIVIA sind die wichtigsten Komponenten unsichtbar. ACTIVIA sieht zwar aus wie jeder andere leckere Joghurt, doch es steckt viel mehr dahinter. Vier Milliarden natürliche Bifidus-Kulturen zum Beispiel. Oder wusstet ihr, dass der Herstellungsprozess über 24 Stunden (!) dauert, wovon der Joghurt mindestens 8,5 Stunden lang fermentiert wird? Außerdem stecken zum Beispiel in der Sorte ACTIVIA Cerealien zusätzliche wertvolle Ballaststoffe, die euer inneres Wohlbefinden auf natürliche Weise unterstützen. Alles wichtige Komponenten, die man auf den ersten Blick nicht sieht. Und genau deshalb ist es so wichtig, auch mal etwas genauer hinzusehen. Aus diesem Grund möchte ich euch heute ein Foto von Instagram zeigen, welches ich vor kurzem gepostet habe, hinter dem aber so viel mehr steckt, als man auf dem ersten Blick vielleicht erkennen mag:

Ihr seht mich wie ich herzzerreißend lache. Dabei war die Situation gar nicht so komisch, wie sie vielleicht auf den ersten Blick erscheinen mag.
Ich war gerade dabei ein bisschen Yoga und Meditation zu machen, um nach einem stressigen Tag etwas herunter fahren zu können.

 

 

Doch ich hatte die Rechnung ohne meinen Hund Scotch gemacht, der sich währenddessen mit einem Karton beschäftigte, den er genüsslich in tausend Einzelteile riss. Zur Krönung entdeckte er noch die Toilettenpapierrollen vom letzten Einkauf hatte irrsinnig Spaß auch diese in tausend Einzelteile zu zerlegen. Während um mich herum also das pure Chaos ausbrach, wollte ich Yoga machen, was verständlicher Weise unmöglich war. Was also tun in so einer Situation? Sich aufregen? Schimpfen? In Panik ausbrechen? Nein, denn im Grunde genommen war dieses Szenario so unerwartet, dass es schon wieder lustig war. Und genau deshalb habe ich auf dem ersten Bild auch so von Herzen gelacht. Denn letztendlich hatte ich zwei Möglichkeiten: entweder Scotch zurechtweisen, aufräumen und meine Yoga-Session neu beginnen oder die Situation akzeptieren und das Beste raus machen. Ich habe mich für letzteres entschieden und den Moment auch noch als Erinnerungsfoto festgehalten.

 

 

Denn oftmals ist das Leben einfach nicht perfekt und das, liebe Freunde, ist auch gut so. 🙂

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