#PERSONAL – How To Be A Perfect Instagram Husband

„My name is … and I’m an Instagram Husband“.  So lautet die Einleitung dieses Videos.
Als ich dieses Video das erste Mal gesehen habe, habe ich ein paar Tränen vergossen. Warum? Weil ich nun endlich wusste, dass ich nicht alleine bin.

 

 

Also ja: My name is Kai and I’m an Instagram Husband!  Aber was heißt das genau? Ich bin es nun schon seit mehr als einem Jahr und lerne immer noch dazu, was es heißt ein Instagram Husband zu sein. Aus diesem Grund möchte ich euch heute ein paar Eindrücke in das Leben eines Instagram Husbands gewähren. Hey, ein Blick hinter die Kulissen mit dem Leben einer Bloggerin –  wie cool! Ja klar, es hat sein Vorteile, aber ich möchte lieber vom ganz normalen Wahnsinn erzählen, der damit verbunden ist.

 

Der Fotograf

Ihr denkt, es ist damit getan ein lebendiger Selfie-Stick zu sein und nur noch aus der Vogelperspektive zu fotografieren? Ja klar, das stimmt schon, aber die Fotos zu machen ist ja nur der Anfang. Und das dauert manchmal schon so die „ein“ oder „andere“ Minute. Denn man (nicht ich, aber ich möchte hier keinen Namen nennen) hat ja ein ganz bestimmtes Bild im Kopf, dass nachher auf dem Foto festgehalten sein soll. An wem liegt es wohl, wenn es halt mal so 200 bis 300 Fotoaufnahmen dauert, bis das Bild im Kopf mit der Realität übereinstimmt? Genau am Fotografen. Dass dieser eigentlich nur aus purer Liebe seine Freizeit opfert ist ja total irrelevant, wenn das Bild halt einfach nicht stimmt.

Und glaubt mir, Sprüche wie „Das liegt am Model, mit sowas kann ich nicht arbeiten.“ oder „Wir brauchen ein neues Model.“ erscheinen zwar witzig – zumindest in meinem Kopf – aber bringen euch kein Stück weiter. Meistens gibt es nur ein Augenrollen und ein „Reiß dich zusammen, das ist nicht witzig!“. Danach geht es dann einfach weiter – jetzt natürlich mit noch weniger Verständnis dem Fotografen gegenüber. Aber Hey, nach all den Shootings bin auch ich nun endlich in der Lage einen Glückstreffer zu landen und das nahezu perfekte Bild recht zügig im Kasten zu haben. Außerdem weiß ich jetzt was eine Blende ist, was gute Objektive kosten, wie man die ISO einstellt und so lauter lustige Dinge, die mich bei einer Zombieapokalypse bestimmt vor dem sicheren Tod bewahren. Mein Lieblingswort ist hier übrigens „Bildstimmung“, denn die muss ja zum „Feed“ und zum Blog passen.

Kleiner Tipp: Sagt immer brav „Ja stimmt, so geht das natürlich nicht, da müssen wir wohl noch einmal ein Foto machen …“. Alles andere rettet euch eh nicht und bringt euch dem „Feierabend“ kein Stück näher. Höchstens der Badewanne, in die ihr später verbannt werdet.

Gut, das Bild ist im Kasten. Fertig? Nein, natürlich nicht, denn nun gilt es die Bilder schon einmal vorab auf der Kamera auszusortieren. Hier ist es immer wichtig ein „Ja das ist schön.“ auf den Lippen zu haben, egal wie viele – in euren Augen identische – Bilder man euch zeigt. Achtet aber darauf, den Satz nicht zu früh auszusprechen, sonst wirkt es so, als ob ihr nicht hingeguckt hättet und euch das nicht total wichtig wäre!

Also ab nach Hause. Die Bilder sind im Kasten – Feierabend! Nicht ganz, denn nun geht es an die Bildbearbeitung und die Zusammenstellung.
Achtung, auch hier werdet ihr am Ende wieder gefragt, ob das Bild „nicht total schön ist“. Es gilt wieder „Ja das ist schön.“ mit dem passenden Timing zu kombinieren! Wenn ihr ein wenig Übung habt, dann bekommt ihr das sogar genau bei den Bildern hin, bei denen ihr es bei der Vorauswahl schon gesagt habt! Genial!

 

Der Lektor

Auf zum Text. Bei dem wird man als Instagram Husband auch im vollen Umfang mit eingespannt. Ein wandelndes Lexikon und ein geübter Lektor zu sein, hilft hier übrigens echt weiter. Was hingegen nicht hilft: irgendwelche Simpsons oder Film Zitate versuchen als Textalternative anzubieten. Also „42“ ist bestimmt auf vieles die richtige und einzige Antwort, aber auf die Frage „Wie kann man das noch schreiben?“ ist 42 einfach immer falsch.
Wie gesagt auch umfangreiches Wissen bei Simpsons Zitaten, ist wenig hilfreich. „7“ oder auf rhetorische Fragen „8“ sind keine passenden Antworten!

Für alle die sich nicht erinnern können:

 

 

Augen zu und durch – gebt euer Bestes. Die nächste Zombie- oder Simpsonsfolge kann warten. Erst muss dieser Text stehen.
Da Texte schreiben echt eine Konzentrationssache ist, könnt ihr Filme oder Serien ohnehin nicht mit Ton schauen. Den Raum verlassen und woanders gucken geht natürlich auch nicht! Ihr müsst doch unterstützen und Anteil nehmen! Ist doch klar.

 

Der Manager & Assistent

Instagram Husbands sind übrigens auch die idealen Manager. Sie managen einen Großteil ihrer Freizeit so, dass die eigenen Hobbies, der Sport und sämtliche Termine passend zu den Deadlines der Bloggerin liegen. Ist doch selbstverständlich und für den guten Instagram Husband ein Kinderspiel.
Ich lasse meine Haare übrigens nun länger wachsen; da muss man nicht so oft zum Frisör. Dazu habe ich einfach keine Zeit. So einfach ist das. Man(n) muss Prioritäten setzen.

Managen bezieht sich natürlich nur auf eure Zeit. Versucht niemals – und ich meine wirklich niemals – einer etwas chaotischen Bloggerin beim Managen ihrer Zeit zu helfen. Das gibt nur Ärger und ihr landet wieder in der Badewanne.

Vom Manager scheint es auch kein weiter Weg zum Assistenten zu sein. Moment, sollte dieser Weg nicht genau umgekehrt sein?
Nicht bei einem Instagram Husband. Da sind die Übergänge fließend! Als Assistent hat man viele Aufgaben. Wirklich spannend sind die alle nicht und extrem viel Lust hat man auf sowas auch nicht, aber dass das keine Rolle spielt, habe ich ja schon durchblicken lassen.
Ich finde, eigentlich passt das Wort „Assistent“ nicht ganz. Viel besser würde „Der-der-alles-halten-muss“ passen. „Hier, halte das.“, „Nein, nicht so.“, „Kannst du das bitte tragen?“. Tja hört sich manchmal langweilig an? Ist es auch, aber was bleibt einem übrig? Ich dachte mir, wenn ich hier schon rumstehe, dann kann ich auch Spaß haben. Dachte ich… Wenn die Deadline näher rückt, das Wetter eh nicht zur „Bildstimmung“ passt und die kreative Bloggerin arbeitet, dann sind lustige Sprüche – okay, andere würden sie „dumme“ Sprüche“ nennen – nicht angebracht. Die ganz ganz kurze Freude und den Spaß, den man dort hat, ist es nicht wert. Ich wusste gar nicht, dass man so böse gucken kann. Aber glaubt mir, ich habe es am eigenen Leib erfahren – aber höhsten 2 -3 Duzend Mal – dann habe ich aus meinen Fehlern gelernt.

Eine weitere Aufgabe des Assistenten ist es, ab und an eine gute Location in Petto zu haben. Also immer schön mit offenen Augen durch die Weltgeschichte wandern und überlegen, welcher Ort sich für ein Shooting eignet. Vorbereitung ist alles! Denn je nach Outfit oder Workout, muss natürlich eine andere Umgebung im Hintergrund sein. Und nein, immer wieder sagen „Wir haben doch eine schöne Wohnung und viele Grünflächen drumherum.“, klappt nur ein, zwei Mal. Danach heißt es wieder: ab raus und quer durch die Stadt. Im Winter natürlich schnell schnell – bevor die Sonne weg ist. Im Sommer hat man weniger Stress und man darf hier nicht vergessen, sich bei der Bloggerin dafür zu bedanken, dass man nun mehr Zeit und weniger Stress als Assistent hat. Ich freue mich sowieso auf den Sommer, natürlich nur weil man dann wieder mehr draußen sein kann, für Workouts und Shootings.

Zumindest ist das meine offizielle Aussage. Inoffiziell freue ich mich als Instagram Husbund auf den Sommer, weil es dann ganz angenehm sein kann, in die Badewanne verbannt zu werden. Fast wie ein Swimmingpool. Nur kleiner.

 

bea-la-panthere-fitness-blogger-lifestyle-blogger-fashion-blogger-food-blogger-blog-blogger-vegan-hamburg-muenchen-munich-germany-deutschland-instagram-husband-1

 

Der Koch

So ein Leben als Instagram Husband hilft auch ungemein beim Abnehmen oder zumindest lernt man geduldig zu sein.
Essen muss man nicht warm zu sich nehmen. Helft vorher lieber für die passende Bildstimmung zu sorgen. Aktionen wie den Zeigefinger kurz vor dem Auslösen der Kamera ins Bild zu halten oder ähnliche Aktionen, sind zwar lustig, lassen aber das noch halbwegs warme Essen in weite Ferne rücken. Das Bild muss unbedingt vor (!) dem Essen im Kasten sein.
Versucht auch unter keinen Umständen zu früh ein Stück vom Teller zu stibitzen, das merken diese Blogger eh. Und sie merken es natürlich nicht direkt am Anfang, sondern erst zum Ende hin, wenn schon einige Fotos im Kasten sind. Bei der Vorauswahl fällt dann euer Finger auf und natürlich wäre das Bild mit eurem Finger DAS PERFEKTE Foto gewesen. Gewesen. Ihr ahnt es schon.
Also alles auf Anfang und neue Fotos (ohne Finger!) müssen gemacht werden. Das Gute: an dieser Stelle ist das egal, denn das Essen ist mittlerweile eh schon kalt.

Es ist übrigens von Vorteil, wenn ihr gut und viel kochen könnt. Mein Tipp ist es, immer zwei Portionen mehr zu kochen. Am besten ein zweites Gericht (wenn ihr Glück habt Steak). Das könnt ihr dann in aller Ruhe verspeisen, während das andere Gericht fotografiert wird. Aber Vorsicht,  wenn euer Gericht zu gut aussieht, dann wird auch das fotografiert! Also achtet darauf, euch bei nur einem Gericht Mühe zu geben.
Achja, und gut kochen zu können ist auch toll. Nicht weil ihr dann wärmeres Essen bekommt oder Anerkennung, nein, weil ihr dann diese ganzen tollen Rezepte ausprobieren und kochen dürft. Es ist selbstverständlich, dass die Bloggerin dabei hilft. Nur versteht ihr halt unter dieser Hilfe etwas anderes.
Ungemein hilfreich ist es, wenn ihr kocht, während parallel die Dekoration für das Bild vorbereitet wird. Also schnippelt ihr die Kartoffeln und diesen ganzen Kram allein, um „euer“ Gericht fertig zu bekommen. Steak, Bacon, Käse – alles tolle Sachen, super lecker, aber leider gehört sowas nicht in „euer“ Rezept. Seht es einfach ein.
Auch wieder der Hinweis: „Wenn wir es mit Käse überbacken und in Speck wickeln – schmeckt es bestimmt super!“, führt nicht zum gewollten Ergebnis, es sei denn ihr habt euch in der Badewanne mittlerweile häuslich eingerichtet.

 

Der Instagram Husband

Ihr habt dazu beigetragen einen neuen Blogbeitrag zu ermöglichen und ihr habt gekocht. Sehr gute Arbeit. Nun hat man als Instagram Husband erst einmal Pause, bis – das nächste Outfit mit nach Hause gebracht wird. Solltet ihr in eine solche Situation kommen, gibt es wichtiges zu beachten. Wenn ein Instagram Husband nach seiner Meinung zu einem Outfit gefragt wird, dann gilt entweder das gleiche wie bei den Fotos – ihr erinnert euch „Ja, das ist schön“ + Timing – oder aber macht es so wie ich es noch manchmal aus Versehen mache. Ich habe mir überlegt, wie ich am besten um den Selfie-Stick-Missbrauch und das ganze Prozedere drumrum komme.

Tja, ich dachte das einfachste wäre, wenn es erst gar nicht zum Shooting kommt. Wie stellt man das an? Indem man die Frage „Gefällt dir das?“ mit „Nein“ beantwortet. Eigentlich ganz einfach. Kein Platz für Fehlinterpretationen und vollkommen von der freien Meinungsfreiheit abgedeckt. Außerdem ohne Outfit, kein Shooting. Und wenn man gefragt wird und die Antwort einfach hält, kann ja gar nichts schief gehen. Ich Trottel.

„Gefällt dir das?“
„Nein“
„WARUM nicht?“

Ja, super jetzt habt ihr den Salat. Daran habe ich anfangs auch nicht gedacht. Versucht es gar nicht: Es entspricht nicht meinem Geschmack“ als Begründung ist absolut nicht und unter gar keinen Umständen ausreichend. Ein „Darum!“ übrigens noch viel viel weniger. Achtung, Badewanne!
Wenn ihr mich jetzt übrigens fragt, wie man aus so einer Situation herauskommt – ganz einfach, schreibt mir doch an „Badewanne 1, 10101 Badezimmer“. Sobald ich es weiß, antworte ich euch gerne.

Das einzige was ich euch sagen kann ist, egal was ihr sagt, es verhindert nicht, dass es über kurz oder lang nicht doch zu einem Shooting kommt. Also spart euch den ganzen Stress. Als Instagram Husband steckt man sowas easy weg.

 

Der Endgegner

Nach all den Hinweisen und dem ganzen Prozedere fragt ihr euch, was noch kommen soll?
Ich muss zugeben, diesen Endgegner habe ich als Instagram Husband auch lange nicht kommen sehen. Dementsprechend hat er mich auch eiskalt von hinten erwischt. Da nützen alle Tipps und Tricks nichts. Aber das schöne bei diesem Endgegner ist, dass ihr ihn als Instagram Husband nicht alleine besiegen müsst. Da kann euch der ganze Freundeskreis bei helfen. Was heißt „kann“, er „muss“. Denn auch der Freundeskreis ist von diesem Endgegner in der Existenz bedroht – Snapchat! Eine kleine Erfindung die voranschreitet, um die Menschheit auszulöschen. Und das auf sehr einfache Weise: Mit totaler Kontrolle und ständiger Präsenz. Immer und überall.

Als erstes hat Snapchat damit begonnen das Leben aus den Bloggern heraus zu saugen. Was ich meine? Genau: Das Datenvolumen.
Seit es Snapchat gibt, reicht einfach kein Datenvolumen der Welt mehr aus. Datenvolumen war vorher schon immer ein kritisches Thema, aber jetzt ist alles verloren. Und ihr ahnt es: ihr als Instagram Husband seid natürlich Schuld. Ich habe noch nicht heraus gefunden warum, aber ihr seid es. Und ihr seid ein Instagram Husband, also lebt damit.

Aber ihr seid nicht alleine. Sammelt eure Truppen und schlagt zurück. Dieses Snapchat Monster ist überall. Keine gemütliche Runde mehr ohne die Anwesenheit des Snapchat-Monsters. Früher wurden Fotos von allen Situationen gemacht, heute sind es 15 Sekunden Videoschnipsel. Daher ist auch ein Angriff auf dieses Monster so schwierig. Es weiß einfach alles und spioniert euch aus, ohne dass ihr es merkt. Ich empfehle hier dringend Maßnahmen zu ergreifen: Als erstes legt euch einen verdammten Snapchat Account an! Ja, das hört sich verrückt hat, ich weiß. Warum sollte man dieses Monster auch noch füttern. Aber wenn ihr keinen Snapchat Account habt, dann habt ihr ein Informationsdefizit. Denn woher sollt ihr wissen, was Snapchat alles weiß und heimlich gefilmt hat, wenn ihr es nicht nachschauen könnt?!

Die große Herausforderung ist übrigens dieses 15 Sekunden Zeitfenster. Ich habe es wirklich versucht, aber ich bin daran gescheitert. Ich bin fast wahnsinnig geworden. Ich musste mich schon mit Videostreaming und Youtube abfinden, aber dieses verdammte 15 Sekunden Fenster grenzt an Folter. Früher hätte man gesagt, dass da etwas nicht stimmt, wenn man diese abhakten und lückenhaften Videobotschaften gehört und gesehen hätte. Heute gehört es dazu und das ist halt so. Mittendrin statt nur dabei. Wenn es nicht in 15 Sekunden Videoschnipsel festgehalten wurde, dann existiert es auch nicht. So einfach ist das. Erinnert ein wenig an das Bielefeld-Symptom.

Dieses Snpachat-Monster führt übrigens zu weiterführenden Problemen. Könnt ihr euch vorstellen warum? Naja, stellt euch doch mal folgendes vor:

Bisher wart ihr der organisierte und selbstbewusste Manager. Die chaotische Bloggerin konnte sich sowieso meistens nicht dran erinnern, wann was und wie gesagt wurde. Das ist jetzt anders. Ihr und eure Freunde stellt zum einen fest, wie blöde man online aussehen kann, und zum anderen gibt es jetzt den Videobeweis für alles, was gesagt und getan wurde. Aber zum Glück hält jede Snapchat-Folter ja nur 24 Stunden an.

Endgegner Level 1000. Ich hoffe hier auf die Zombieapokalypse. Die vernichtet alles, aber ich glaube das wird noch dauern.

Wie man dieses Problem löst? Ich helfe euch gerne, schreibt mir wieder an die oben genannte Adresse. Sobald der Schlachtplan bekannt ist, werde ich ihn gerne mit euch teilen – natürlich über Snapchat!

Moment mal … Snapchat?! Etwas teilen?! Oh Mist, ich bin besiegt.

 

bea-la-panthere-fitness-blogger-lifestyle-blogger-fashion-blogger-food-blogger-blog-blogger-vegan-hamburg-muenchen-munich-germany-deutschland-instagram-husband-2

 

Die Vorteile

Zum Schluss möchte ich natürlich die vielen Vorteile nicht verschweigen. Als Instagram Husband habt ihr die einmalige Chance an aufregenden Veranstaltungen teilzunehmen. Selbstverständlich in eurer Freizeit und natürlich „freiwillig“.

Aber wisst ihr was? Ohne Bea (aka mein Monsterchen) wäre mein Leben echt langweilig. Ich bin froh, dass es sie gibt und allein dafür lohnt sich der ganze Aufwand allemal.

My name is Kai and I’m an Instagram Husband.

Tags from the story
, ,

10 Comments

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere