It´s all about Running

Die kalorienreichen Weihnachtsfeiertage sind vorbei – jetzt heißt es wieder: Ran an den Speck!
Auch wenn die Weihnachtsgans noch schwer im Magen liegt und der innere Schweinehund sich lauthals gegen jegliche Bewegung, die mehr als einen Meter entspricht, wehrt, ist es trotzdem an der Zeit schon jetzt fit und gesund in das neue Jahr zu starten. Ihr wisst ja, der Sommer kommt schneller als man denkt! 😉

Und weil sich die fette Weihnachtsgans am Besten mit einer schönen Laufrunde verjagen lässt, möchte ich meinen heutigen Blogpost dem Laufen bzw. dem Running widmen.
Ich gebe zu: Ich bin kein großer Fan, was das Joggen angeht und muss mich selbst immer wieder motivieren meine Laufschuhe anzuziehen und loszulaufen. Und bis sich der Körper warm gelaufen hat, sind auch für mich die ersten Meter oftmals der blanke Horror. Aber es nützt ja nichts. Einen fitten, trainierten Körper bekommt man eben nicht im Sale bei Zara, sondern man muss hart dafür arbeiten.

 

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Um mich selbst zu motivieren, habe ich mir im Laufe der Zeit viele kleine, aber effektive Tipps angeeignet. Mir hilft es beispielsweise ungemein, wenn ich vor dem Lauf nicht groß darüber nachdenke und mir einfach die Laufschuhe anziehe. Einmal angezogen, zieht man sie so schnell nicht mehr aus.
Auch die richtige Musik vor und während des Laufs ist für mich entscheidend. Deshalb sucht Euch am Besten Songs aus, die zu Eurem Laufstil passen. Wer schnell läuft, sollte tendenziell Musik mit einem schnellen Takt wählen, wer langsam läuft, sollte vielleicht nicht unbedingt sanfte Lovesongs hören, aber Musik, die sich vom Takt her mit dem eigenen Laufstil vereinbaren lässt. Denn es bringt Euch schließlich nichts, einen Power-Song zu wählen, mit dem Ihr kaum mithalten könnt, um kurz darauf an der nächsten Straßenecke nach Luft zu ringen. Meine Erfahrung zeigt, dass man die Laufgeschwindigkeit und den Laufrhythmus unbewusst an die Musik anpasst. Übrigens: Ich höre beim Laufen super gerne „Eye of the Tiger“. Es gibt für mich kaum einen Lauf-Song, der mich mehr motiviert als dieser.

Immer die gleiche Laufstrecke, das will auch keiner. Sobald ich merke, dass mich meine Laufstrecke langweilt, suche ich nach Alternativen. Auch wenn die Isar wirklich wunderschön ist, aber manchmal tut Abwechslung einfach gut.
Übrigens: Ihr habt sicher meinen letzten #showmeyourhood-Post gesehen, bei dem ich und ein paar Mädels aus unserer gemeinsamen Laufrunde einfach eine kleine Sightseeing-Tour durch München gemacht haben. Organisiert doch selbst einmal einen #showmeyourhood-Lauf mit Freunden – das bringt Abwechslung und das Laufen macht gleich doppelt so viel Spaß!:-)

 

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Für alle, die vor allem nach der Arbeit eigentlich keine Lust mehr haben noch groß Laufen zu gehen und sich lieber auf die verlockende Couch fallen lassen würden, habe ich folgenden Tipp: Nehmt die Laufschuhe direkt mit ins Büro! Einmal Zuhause angekommen, winkt ganz schnell der innere Schweinehund. Wer aber bereits in Sportklamotten nach Hause kommt, ist eher gewillt loszulaufen, als jemand, der sich zuerst noch komplett umziehen muss.

Apropos umziehen: Auch schöne Laufkleidung kann ungemein motivierend sein! Ich liebe es beispielsweise mich für mein Training in knallige Farben zu hüllen. Die Laune steigt sofort beim Anblick des Farbfeuerwerks auf Eurer Kleidung und Ihr bekommt garantiert sofort Lust loszulaufen.
Aber natürlich sollte die Lauf- und Trainingskleidung nicht ausschließlich nur aus optischen Gründen gekauft werden. Gerade im Winter ist es wirklich wichtig, sich warm genug anzuziehen, sonst macht Euch in Zukunft nicht nur der innere Schweinehund zu schaffen, sondern auch noch eine fette Grippe. Es gilt also die richtige Balance zu finden zwischen „zu viel“ und „zu wenig“.

 

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Ich empfinde hier das gute alte „Zwiebelprinzip“ als die perfekte Lösung. Das Zwiebelprinzip bedeutet, dass Ihr je nach Wetter und Temperatur mehrere Kleidungsschichten übereinander tragt. Dennoch gibt es natürlich sogenannte „It-Pieces“, die unbedingt in jedes gut sortierte Lauf-Sortiment gehören. Dazu zählen vor allem:

 

2 Paar Longtights

 

Auch wenn die Beine zu den kälteunempfindlichsten Stellen des menschlichen Körpers gehören, ist es im Winter einfach zu kalt, um sich hier nur schnell in eine Shorts zu werfen. Deshalb solltet Ihr Euch gut sitzende Longtights anschaffen. Im Idealfall eine dickere und eine dünnere für richtig kalte Wintertage bzw. eine für laue Herbsttage.

 

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warme Laufsocken

 

Kalte Füße mag niemand – auch beim Laufen nicht. Aus diesem Grund solltet Ihr warme Laufsocken besitzen, die über den Knöchel gehen und dadurch passgenau mit der Laufhose abschließen. So habt ihr keine freien Stellen an den Füßen/Beinen und mit warmen Füßen läuft es sich gleich dreimal so gut.

 

körpernahes Longsleeve

 

Ich liebe Longsleeves! Sie sind für mich die Basisschicht bei jedem Lauf und sehen nicht nur toll aus, sondern halten auch noch schön warm. Wenn es richtig kalt ist, ziehe ich übrigens zusätzlich noch ein einfaches Tanktop darunter. Dann kann nichts mehr schief gehen!

 

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Die richtigen Laufschuhe

 

Die richtigen Laufschuhe für sich zu finden, hat sich mittlerweile zu einer echten Wissenschaft entwickelt.
Auf dem Markt gibt es mittlerweile unendlich viele Modelle, die allesamt von sich behaupten, die Besten zu sein.
Allerdings passt nicht jeder Laufschuh auch zu jedem Fuß, daher solltet Ihr vor dem Schuhkauf eine professionelle Laufanalyse durchführen lassen. Diese könnt ihr beispielsweise bei Runnerspoint machen und so den Laufschuh finden, der wirklich zu Euch passt. Als ich damals die Laufanalyse gemacht habe, konnte ich die Schuhe sogar zwei Wochen testen und bei Nicht-Gefallen benutzt (!) wieder zurückgeben. Ein toller Service!

 

Winddichte und Wasserabweisende Laufjacke

 

Eine winddichte und wasserabweisende Laufjacke sollte wirklich in keiner Laufausstattung fehlen. Insbesondere die Winddichtigkeit ist ein Muss, da der Körper ansonsten durch den sogenannten Windchill-Effekt bei niedrigen Temperaturen viel schneller auskühlt als normal. Gleichzeitig sollte Eure Jacke atmungsaktiv sein, d.h. dass der Schweiß als Wasserdampf wieder aus der Jacke entweichen und sich so keine Feuchtigkeit in der Jacke sammeln kann.

 

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Handschuhe

 

Auch wenn ich sie nicht sonderlich mag, aber gerade wer ständig kalte Hände hat, sollte auf ein gutes Paar Handschuhe beim Laufen nicht verzichten. Auch hier solltet Ihr darauf achten, dass Ihr ein atmungsaktives Material wählt, ansonsten kann sich der Schweiß Eurer Hände in den Handschuhen sammeln und das will nun sicher niemand.

 

Mütze

 

Über den Kopf verliert unser Körper am meisten Wärme. Aus diesem Grund sollte eine warme Mütze in Eurer Laufausrüstung ebenfalls nicht fehlen. Von vielen Sportmarken wie Adidas und Nike gibt es spezielle Laufmützen, die ebenfalls (wie auch schon Handschuhe und Laufjacke) aus einem atmungsaktiven Material bestehen und somit Euren Kopf schön warm und trocken halten.

 

Running Headlamp

 

Mein absolutes It-Piece für Läufe wenn es dunkel geworden ist, ist definitiv eine Running-Headlamp.
Besonders die Neo-Headlamp von LED LENSER ist mein absoluter Favorit und begleitet mich bei jedem Lauf in der Dämmerung. Die Neo-Headlamp gibt es in vielen verschiedenen Farben und durch das geringe Gewicht, lässt sich sich beim Laufen sehr gut tragen. Ihre 150 Grad Ausleuchtung entspricht zudem dem menschlichen Sichtfeld und bietet so eine bessere Sicht und Orientierung während des Laufens. Besonders angetan hat es mir aber auch die rote Rückleuchte an der Lampe, die zusätzlich für noch mehr Sicherheit sorgt. Im Winter will man ja schließlich nicht übersehen werden. 😉

 

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Auch wenn es Euch der innere Schweinehund anders verkaufen will, weder Schmuddelwetter noch andere Ausreden dürfen Euch vom Laufen abhalten.
Und das Laufen bei kaltem Wetter hat ja auch etwas positives: Durch die frostigen Temperaturen muss der Körper mehr Energie aufwenden und dadurch verbrennt Ihr mehr Kalorien pro Lauf! Adieu, liebe Weihnachtsgans! 😉

 

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Fotos: Andy Stone & Michi Steur

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