Stay In Shape At Easter

Es ist Anfang April und – zack – steht auch Ostern schon wieder vor der Tür. Und damit auch die Frage: How to stay in shape at easter?

Überall locken sie wieder: Süße Schokohasen und für ein fettes Festtagsessen ist auch bereits gesorgt. Ist ja auch kein Wunder, denn eigentlich darf zu Ostern nach 40 Tagen Fastenzeit und Verzicht wieder ordentlich zugeschlagen werden. Aber mal ehrlich: Fastet Ihr wirklich 40 Tage lang? Ich muss gestehen, dass ich diese lange Fastenzeit noch nie mitgemacht und mich weiterhin ganz normal ernährt habe – vermutlich wie auch der Großteil der Bevölkerung.
Und dennoch: Überall lockt die große Belohnung, die wir uns ja eigentlich gar nicht verdient haben – in Form von überdimensional großen Schokohasen und vielen bunten Ostereiern. Die Reihe der Kaloriensünden ist lang und voller Versuchungen.
Aus diesem Grund möchte ich Euch mit dem heutigen Beitrag ein paar kleine Tipps und Tricks verraten, wie Ihr auch nach Ostern, den Hosenknopf Euer Lieblingsjeans noch problemlos zu bekommt. Das heißt nicht, dass Ihr über die Feiertage hinweg fasten und Euch durch Radikalkuren quälen sollt, nein, ganz im Gegenteil. Wie Ihr ja sicher schon mitbekommen habt, bin ich sowieso kein Freund von Hungerkuren oder ähnliches, da sie dem Körper mehr schaden als nutzen. Nein, hierbei geht es einfach um kleine Tricks, mit denen Ihr ein paar Kalorien einsparen könnt und trotzdem auf nichts verzichten müsst. Bewusst essen und genießen – das ist der Schlüssel zum (Figur-)Erfolg. Gerade fette Festtagsmenüs lassen sich ganz einfach und trotzdem super lecker auch als kalorienarme Version entschärfen. Und damit sind wir auch schon bei Punkt 1:

 

Schlanke Alternativen kennen

Auch wenn besonders an Feiertagen gerne eine fette Gans, Lammkeule oder ein deftiger Schweinebraten auf den Tisch kommt, solltet Ihr Euch leckere und gesunde Alternativen dazu suchen. Ein mageres Hähnchenbrustfilet zum Beispiel. Das hat viel Eiweiß und wenig Fett und passt somit perfekt in jeden Schlankheitsplan. Für Veganer wie mich ist das zwar nichts, aber auch hier gibt es genügend Alternativen wie beispielsweise ein leckeres Gericht mit Tofu. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Auch die Beilagen könnt Ihr ohne Probleme entschärfen, indem Ihr statt fettige Kroketten, Pommes o.ä. frisch zubereitete Rosmarin Kartoffeln serviert, viel Gemüse esst oder Ihr Eure Pommes einfach selber macht – gesund und fettarm natürlich. Ihr wisst nicht wie das geht? Kein Problem, das Rezept zu meinen selbst gemachten Süßkartoffelpommes findet Ihr hier.

 

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Getränkeauswahl beachten

Kommen wir zu meinem Lieblingsthema: dem Alkohol. Besonders auf Familienfesten jeglicher Art wird er immer wieder gerne gereicht und wer nicht mittrinkt wird in der Regel schief angeguckt.
An diese Blicke habe ich mich mittlerweile bereits gewöhnt, weil ich grundsätzlich keinen Alkohol trinke (mal abgesehen vom obligatorischen Sektglas-Nippen zu Silvester). Das liegt schlichtweg daran, weil ich ihn nicht mag, ihn nicht gut vertrage und mein Körper sich bereits nach einem Cocktail hundeelend fühlt. Abgesehen davon, ist Alkohol auch ein echter Figurkiller. Warum? Alkohol enthält satte 7 Kilokalorien (!) pro Gramm und ist somit eine echte Kalorienbombe. Abgesehen davon hemmt Alkohol auch die Fettverbrennung im Körper. Für 1 L Bier braucht der Körper bei einer Frau beispielsweise ganze 16 Stunden (!), um den Alkohol im Körper wieder abzubauen. 16 Stunden in der der Körper keinerlei Fettverbrennung vornimmt, weil er zu sehr damit beschäftigt ist, die Giftstoffe aus dem Körper zu transportieren.
Damit Euer Kalorienkonto nicht allzu sehr in die Höhe schnellt, solltet Ihr deshalb lieber zu Wasser und Tee greifen. Und falls es doch unbedingt der Alkohol sein muss, dann greift lieber zu trockenen Weinschorlen – aber auch hier gilt: weniger ist mehr.

 

Bewegung, Bewegung und nochmals Bewegung

Auch wenn das Essen schwer im Magen liegt, solltet Ihr Euch die Mühe machen, Euch Schuhe und Jacke anzuziehen und raus an die frische Luft zu gehen. Auch wenn es nur ein kleiner Spaziergang ist: Bewegung bleibt Bewegung, macht den Kopf frei und tut Eurem Körper gut.
Ich habe mir beispielsweise angewöhnt auch über Feiertage weiterhin mein Sportprogramm durchzuziehen – nicht weil ich Angst habe zuzunehmen, sondern weil es mir und meinem Körper einfach gut tut. Meistens gehe ich jeden Morgen eine kleine Runde laufen. Auf diese Weise habe ich mein Sportprogramm für den Tag bereits hinter mir und kann mich noch mehr auf „das Essen danach“ freuen. 😉

 

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Hide your sweets

Klingt simpel? Ist es auch! Was man nicht sieht, kann einen auch nicht verlocken.
Wenn Ihr also richtige Naschkatzen seid und wirklich nicht die Finger von dem ganzen Süßkram lassen könnt, dann haltet sie gut versteckt in Euren Schränken und Schubladen, denn wenn sich kalorienreiche Sünden nicht in greifbarer Nähe befinden, isst man von ihnen auch automatisch weniger und spart sich dadurch einiges an unnötigen Kalorien.
Wer trotzdem was zum Knabbern für Zwischendurch braucht, stellt sich am besten eine Schale mit frischen Obst oder knackigen Gemüsestiften auf den Tisch. Wer mag, kann auch gerne selbst gemachte Dips dazu servieren – das ist nicht nur viel gesünder als diese ganzen Zuckerbomben in Hasenform, sondern schmeckt auch noch richtig lecker. Meine (veganen) Lieblings-Dips findet Ihr übrigens hier.

 

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Wenn Ihr diese kleinen Tipps und Tricks zu Ostern (oder auch an anderen Feiertagen) beherzigt, werdet Ihr schnell merken, dass es gar nicht so schwer ist, auch über die Feiertage hinweg in Form zu bleiben.

So und jetzt wünsche ich Euch ein tolles Osterfest im Kreise Eurer Liebsten. Happy Easter! 🙂

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