Es werde Licht – Worauf es bei Running-Headlamps ankommt

Es ist Winter. Und somit kalt, nass und vor allem: viel zu früh dunkel.

Besonders wer Vollzeit arbeitet, weiß wovon ich rede: Man geht morgens im Dunkeln zur Arbeit und Abends kommt man im Dunkeln wieder nach Hause. Für mich als leidenschaftliche Läuferin ein wirklich großes Problem, denn ich laufe wirklich gerne, aber nicht, wenn es stockduster ist und ich meine eigene Hand vor Augen kaum erkennen kann. Zum Glück, habe ich die sogenannten Running Headlamps für mich entdeckt.
In meinem „It’s all about Running“-Post hatte ich die Running-Headlamps schon einmal kurz erwähnt, aber da viele von Euch mir die verschiedensten Fragen zur Neo-Headlamp von LED LENSER gestellt haben, habe ich mich dazu entschlossen, hierzu noch einmal einen separaten Blogpost zu veröffentlichen.

Dank der Neo-Headlamp ist es mir mittlerweile egal, wann und zu welcher Uhrzeit ich eine kleine Runde drehe.
Dank ihrer sehr guten Ausleuchtung ist die Laufstrecke immer gut sichtbar und man kann sich auf den eigentlichen Lauf konzentrieren, ohne ständig darauf achten zu müssen, wo man gerade hintritt.
Besonders toll finde ich übrigens die vielen verschiedenen Farben, in denen die Neo-Headlamp erhältlich ist. Ich habe mich natürlich (wie sollte es auch anders sein 😉 ) für das pinke Modell entschieden und muss ehrlicherweise sagen, dass ich wirklich erstaunt bin, wie stylisch so eine Headlamp wirken kann, wenn sie in verschiedenen Farben daher kommt. Der Style-Faktor bleibt bei vielen anderen Stirnlampen leider oftmals auf der Strecke. Klar, in erster Linie ist sie eben auch dazu da, den Läufer Hindernisse auf seiner Laufstrecke besser erkennen zu lassen bzw. von anderen besser gesehen zu werden. Natürlich erfüllen gerade letzteres in erster Linie auch Reflektoren. Allerdings kann hier der Läufer natürlich erst erkannt werden, sobald er von jemand anderen angestrahlt wird. Im schlimmsten Fall, kann es dann aber schon zu spät sein.

 

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Dass viele Sportler auf Stirnlampen zum Laufen zurückgreifen, hängt aber vor allem auch mit der neuen LED-Technologie zusammen, die nicht nur eine erhöhte Leuchtkraft bietet, sondern gleichzeitig auch einen geringeren Stromverbrauch. Das sorgt übrigens für einen zweiten, entscheidenen Vorteil: das geringe Gewicht.
Es gibt nichts schlimmeres, als wenn man eine Headlamp trägt und diese beim Laufen ständig spürt. Eine Stirnlampe muss fest sitzen, sollte aber auch nicht drücken. Richtig gute Lampen wiegen oft nicht mehr als 100 Gramm – nur dann ist ein komfortabler Lauf gewährleistet. Ebenso wichtig ist übrigens auch eine einfache Bedienung. Alle wichtigen Funktionen sollten während des Laufens mit nur einem Handgriff stets erreichbar sein. Übrigens auch ein entscheidender Vorteil, den mir die Neo-Headlamp bietet: Ein Knopfdruck und ich kann meine Lampe in verschiedene Helligkeitsstufen einstellen und sogar blinkende Lichtsignale von mir geben. Dies ist besonders von Vorteil, wenn man mal hechelnd und nach Luft japsend, eine ungewollte Pause im Straßengraben verbringt. 😉

 

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Wer im Winter sicher laufen möchte, für den ist eine Headlamp einfach unabkömmlich und eine wirklich gute Investition. Viele Lampen gibt es schon ab einem Preis zwischen 10 und 100 Euro – allerdings empfehle ich jeden hier wirklich auf Qualität zu achten. Lieber einmal etwas mehr Geld ausgegeben, als doppelt und dreifach zu kaufen. Eine gute Stirnlampe ist eine Anschaffung für eine lange Zeit und muss nicht wie ein Paar Laufschuhe jedes Jahr erneuert werden. Ich empfehle Euch deshalb in eine Headlamp zu investieren, die sich im Preisrahmen zwischen 30 bis 60 Euro befindet.
Und wer dann auch noch Wert auf eine gute Optik legt, der ist mit der Neo-Headlamp von LED LENSER bestens bedient. Kaufen könnt Ihr diese übrigens hier . Mit dem Aktionscode LENSBIT20 erhaltet Ihr bis Ende Januar 2015 sogar auch noch 20 % Rabatt auf alle LED LENSER NEO-Modelle. Ideal also für alle, die das gute Stück einmal testen möchten – zuschlagen! 🙂

 

So, selbst die Dunkelheit auf den Straßen zählt nun nicht mehr als Ausrede – Laufschuhe angeschnallt, Headlamp aufgesetzt und los geht’s!

 

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Fotos by Andy Stone

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