Runtastic Results – Fazit des 12 Wochen Workouts

Zwölf Wochen sind vorbei. Zwölf Wochen irgendwo zwischen der eigenen Selbstdisziplin und dem Überwinden des verhassten Schweinehundes, vielen Schweißperlen auf der Stirn, mit denen sogar der Wasserstand der Isar angestiegen wäre, aber trotzdem auch mit ganz viel Spaß bei der Sache. Zwölf Wochen Runtastic Results liegen hinter mir. Bereits hier hatte ich euch schon einmal einen kleinen Zwischenstand nach sechs Wochen zusammengeschrieben. Wer diesen noch nicht gelesen hat, sollte mit diesem Beitrag anfangen. 🙂
Und auch jetzt nach den finalen schweißtreibenden Wochen, möchte ich euch ein bisschen darüber erzählen, wie ich die gesamte Zeit mit Runtastic Results erlebt habe.

 

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Runtastic Results im Alltag

 

Es gibt verschiedenste Apps die uns im täglichen Training unterstützen. Als mich Runtastic gefragt hat, ob ich die neue Runtastic Results App testen möchte, war ich sofort interessiert. Ich kannte schon einige Apps in dieser Richtung und wollte nun etwas neues ausprobieren. Was mich von Anfang an überzeugt hat, ist die umfangreiche Dokumentation aller Übungen. Natürlich ersetzt dies nicht immer ein persönliches Feedback, aber Dank der vielen Videos und Anleitungen, ist man immer ganz gut in der Lage die Übungen richtig auszuführen. Und das ist für den Trainingserfolg von entscheidender Bedeutung. Aber ich gebe euch einen Tipp: Schaut euch die Videos zu Hause an oder benutzt Kopfhörer. Ich wurde bei meinen ersten Übungen im Studio erstaunt angeguckt, als die lautstarke und rhythmische Musik immer und immer wieder aus meinem Handy durch den Raum hallte. Das Highlight war, als mich die App mit einem „Immer lächeln!“ zur Höchstleistung angespornt hat. Die Blicke bei diesem Satz, während ich bei der 38 von 40 Wiederholung der Walking Lunges verbissen dreinschaute: einfach unbezahlbar. 😉

Ich habe Runtastic Results mit meinem üblichen Training kombiniert; also wie es mir gerade passte, in meinen Alltag mit einfließen lassen. Das hat sehr gut geklappt. Die Anzahl der jeweiligen Workouts konnte ich anpassen und an welchem Tag ich die Workouts machen wollte, konnte ich auch frei wählen. Damit aber der innere Schweinehund nicht gewinnt, zeigt die App einem immer an, wie viele Tage man mit dem Training im Rückstand ist. Für mich eine klasse Motivation. Leider kann man pro Tag immer nur ein Workout absolvieren. Aber mit steigender Schwierigkeit der Übungen ist das für mich meistens auch ausreichend gewesen.

Immer wenn ich keine Zeit oder Lust auf das Fitnessstudio oder Laufen hatte, habe ich also das Runtastic Results Workout eingeschoben. Dabei spielte es auch keine Rolle, wo ich mich gerade befand. Man braucht nicht viel Platz für die Übungen und kann sie eigentlich überall machen. Sogar bei unserer Namibia Offroad Tour (einen Blogbeitrag dazu kommt bald online 😉 )  habe ich das ein oder andere Workout gemacht. Das Handy ist ja schließlich immer dabei. Urlaub ist also auch keine Ausrede mehr, um keinen Sport zu machen. 😉

 

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Runtastic Results und Cardio

 

Das Workout bei Runtastic Results entspricht einem HIIT (High-intensity Intervall Training) Workout. Daher habe ich es auch als Ergänzung zu meinem Krafttraining und Laufeinheiten gesehen. Seit einigen Wochen gibt es aber eine schöne Ergänzung in der App. Mittlerweile kann man auch seine Cardio-Einheiten mit der App protokollieren und sich motivieren lassen. Runtastic Results kann nun mit der bekannten Lauf-App von Runtastic kombiniert werden. Der Clou: Wenn ihr euren Sportschuh in der App eintragt, informiert euch die App wenn es Zeit ist, euren Schuh auszutauschen.

 

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Da bereits viele die Runtastic Lauf-App benutzen, kann ich mir vorstellen, dass dies eine gute Kombination ist. Dadurch ist man nun in der Lage, einen Großteil seines Trainings mit Runtastic Results zu gestalten. Wie lang eure Cardio-Einheit pro Woche sein soll, könnt ihr natürlich genauso individuell festlegen, wie die Anzahl der Workouts.

Meine Trainingseinheiten (3-4 Stück die Woche) haben immer circa 20-25 Minuten gedauert. Hinzu kamen dann noch zwei Cardio-Einheiten (Joggen) von jeweils 45 Minuten. Aber ihr könnt natürlich auch erst einmal mit weniger Cardio anfangen. Hauptsache Bewegung. 🙂

 

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Fazit

 

Nach 12 Wochen bin ich immer noch begeistert von der Vielfältigkeit der Übungen und dem hohen Motivationslevel, das durch die App erreicht wird. Runtastic Results ersetzt sicherlich nicht ein vollumfängliches und ausgewogenes Training für die Hardcore-Sportler unter uns, aber für Einsteiger und Fortgeschrittene bietet es auf jeden Fall eine Möglichkeit sein Training abwechslungsreich zu gestalten. Insbesondere Einsteiger werden an den zahlreichen Videoanleitungen ihre Freude haben.

Denkt dran: „Immer lächeln!“ und jetzt viel Spaß beim Training mit Runtastic Results!

 

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In freundlicher Zusammenarbeit mit Runtastic Results

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